Unser Ziel ist es, dass Sie alle Chancen der Digitalisierung optimal ausschöpfen

Wir konzentrieren uns dabei auf die Bereiche, in denen Menschen aufeinander treffen, um miteinander zu kommunizieren. Das gilt für Besprechungen und Tagungen in Firmen, sowie den Unterricht und die Vorlesungen in Schulen und Hochschulen.

Unser Ziel ist die Digitalisierung in Besprechung- und Klassenzimmer strategisch voranzutreiben. Dabei stehen für uns die Menschen im Fokus: Wir zeigen Ihnen, wie Sie die neueste Technik sinnvoll und effizient einsetzen. Deshalb sind wir bereits in der Planungsphase Ihr Begleiter und lassen Sie auch nach der Installation nicht im Stich, sondern helfen den Nutzern, die neuen Möglichkeiten voll auszuschöpfen.

Unsere modernen Videokonferenzsysteme sind so gut, dass man fast vergisst, in einer Videokonferenz zu sitzen.
Michael Schürle
Gesellschafter

Jörg Mitschele
ist mit seiner Firma klartext AV seit fast 20 Jahren im Bereich Beschallung und Medientechnik tätig. Doch geht es dem Dipl. Sozialmanager nicht darum, Technik in das Besprechungszimmer zu schrauben, sondern die Menschen befähigen, diese durch neue Methoden sinnvoll einzusetzen.

Michael Schürle
hat in seiner beruflichen Laufbahn mehrere tausend Stunden in Besprechungen verbracht, die durch bessere Planung und funktionierende Technik oft sehr viel effizienter hätten sein können. Außerdem liegt ihm am Herzen, die Schüler fit für die Herausforderungen einer digitalen Arbeitswelt zu machen, denn da werden Jobs entstehen, die heute noch gar keiner kennt.

Pressestimmen

Die Gründung von meeting 4.0

Besprechungen effizienter machen:

Mit dieser Mission geht die neugegründete meeting 4.0 GmbH & Co. KG, Tochter der klartext Gruppe mit Sitz in Heidenheim an den Markt. Dafür werden neue Trends in der Konferenztechnik mit didaktischem Wissen verknüpft.

Anwender trifft Techniker, auf diesen Nenner lässt sich die Kombination der beiden Gründer Jörg Mitschele und Michael Schürle bringen. Mitschele blickt mit seiner Firma klartext auf fast 20 Jahre Expertise im Bereich der Medien- und Konferenztechnik zurück, während Schürle in seiner beruflichen Laufbahn mehrere tausend Stunden in Besprechungen verbrachte.

„Die Anforderungen an die Zusammenarbeit von Teams hat sich stark gewandelt. Immer seltener treffen sich die Teilnehmer wirklich alle in einem Besprechungszimmer. Der eine schaltet sich von Übersee, der andere aus dem Homeoffice zu. Und dennoch sollen alle aktiv mitarbeiten und nicht nur einen Vortrag konsumieren“, erklärt Schürle mit welchen Herausforderungen die Unternehmen heute konfrontiert werden.

Was genau verbirgt sich allerdings hinter dem Schlagwort Meetingkultur Stand 4.0?

„Eine funktionierende, intuitiv zu bedienende Medientechnik, egal mit welchem Endgerät präsentiert wird; ein modernes Raumbuchungs- und Leitsystem und der mögliche Zugriff auf Dateien, von überall dort, wo sie benötigt werden“, zählt Mitschele exemplarisch auf. „Richtig effizient wird es durch neue Software, mit der Notizen direkt in eine PowerPoint, ein PDF oder CAD-Datei geschrieben werden können. Dadurch kann sofort am Ende der Besprechung das Protokoll verschickt werden“, ergänzt Schürle ein Beispiel aus der Praxis. „Außerdem fördern die neuen Touch-Systeme die aktive Mitarbeit der Teilnehmer, weil daran zu arbeiten einfach Spaß macht.“

Jede neue Technik ist jedoch nur so gut, wie der Anwender sie einsetzt.

Deshalb stehen auch didaktische Maßnahmen im Mittelpunkt von meeting 4.0 damit die Teilnehmer motiviert und aufmerksam sind sowie sich ernst genommen fühlen.

Doch auch auf Details wird geachtet.

So spricht unterschiedliche Beleuchtung verschiedene Bereiche im Gehirn an: kaltes, weißes Licht fördert analytisches Denken, während warmes Licht für eine erhöhte Kreativität sorgt. „Auch hier kommt uns der technische Fortschritt zugute, denn mit LEDs ist ein Umschalten heutzutage überhaupt kein Problem mehr“, so Mitschele.

Darum sind wir der ideale Partner für die Digitalisierung Ihrer Schule